Werbebanner
Anzeige
Werbebanner


Rehfilets mit Maronenpüree

Drucken


Rehfilets mit Maronenpüree

Rezept für 4 bis 6 Personen

Zubereitungszeit: 1,5 Stunden
Kalorien: 500 kcal pro Portion

Menge Maß Zutaten
2 x ca. 800 g

Rehfilets

500 g

Maronen

1 TL

Zucker

125 ml

Sahne

300 ml

Wild- oder Kalbsfond

1  

Karotte

¼  

Knolle Sellerie

1 Stange

Lauch (klein)

2 EL

Pflanzenöl

1 Zweig

Rosmarin

3 Zweige

Thymian

125 ml

Rotwein

2 EL

Preiselbeermarmelade

5  

Wacholderbeeren

2 EL

steif geschlagene Sahne

   

Salz

   

Pfeffer aus der Mühle


Zubereitung:


Zwei Liter Wasser mit dem Zucker aufkochen und die Maronen darin samt Schale in 25 bis 30 Minuten weich kochen. Die Maronen herausnehmen, halbieren, schälen und den „Filz“ entfernen. Sahne mit fünf Esslöffeln Fond und Maronen erhitzen, mit Salz und Pfeffer würzen und pürieren.

 

Den Backofen auf 80 Grad vorheizen. Die Karotte und den Sellerie schälen, den Lauch putzen, längs halbieren und waschen. Das Gemüse grob schneiden.


Die Rehfilets enthäuten, rundherum salzen und pfeffern. Filets in einer Pfanne im Öl rundum fünf Minuten anbraten. Fleisch aus der Pfanne nehmen und im Ofen noch etwa 30 Minuten sanft garen.

Kräuter abbrausen, trockenschütteln und mit dem Gemüse im Bratensatz leicht anbräunen. Mit Rotwein und restlichem Fond ablöschen. Preiselbeermarmelade und Wacholderbeeren hinzugeben und um die Hälfte einkochen. Die Sauce durch ein Sieb passieren und warm halten.

Das Maronenpüree unter Rühren erhitzen und mit der geschlagenen Sahne verfeinern. Die Rehfilets dünn aufschneiden. Beides mit der Sauce auf vorgewärmten Tellern anrichten.

Tipp: Dazu passt gedünstetes Gemüse. Das Gericht lässt sich auch sehr gut mit Poulardenbrustfilets zubereiten.

 

Info: Maronen enthalten, genau wie Nüsse, Vitamin E und wertvolle B-Vitamine, außerdem stecken jede Menge wertvolles Eiweiße und Fette drin, und das alles ist gut für Gehirn und Nervensystem.

Machen Sie ein Menü daraus:

Vorspeise: Frühlingssalat

Dessert: Gebratene Ananas mit Honig-Stracciatella-Parfait

 

        

Rezept: Christian Henze

Drucken